Philipp Ther
Foto: Universität Wien

Donnerstag, 5. März 2020, 19 Uhr
Philipp Ther im Gespräch mit Peter Huemer

Das andere Ende der Geschichte
Über die Große Transformation seit 1989

1989 erschien der Westen als der alleinige Sieger der Geschichte. Heute klingt der damalige Triumphalismus mehr als schal. Was ist schiefgelaufen? Anknüpfend an Karl Polanyis bahnbrechendes Buch „The Great Transformation“, rekapituliert der Historiker Philipp Ther die rasanten Veränderungen der letzten drei Jahrzehnte.

Philipp Ther (*1967) ist Professor für Geschichte Ostmitteleuropas an der Universität Wien, er leitet dort auch das Research Center for the History of Transformations (RECET). Sein Buch „Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent. Eine Geschichte des neoliberalen Europa“ (2014) wurde mit dem Sachbuchpreis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet und in sieben Sprachen übersetzt. 2019 erschien „Das andere Ende der Geschichte: Über die Große Transformation“, im selben Jahr wurde ihm der Wittgenstein-Preis des österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) verliehen.

AK Wien Bildungszentrum, großer Saal
Theresianumgasse 16–18, 1040 Wien

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