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Mittwoch, 19. 11. 2014, 19 Uhr
Heinz Bude im Gespräch mit Peter Huemer


Gesellschaft der Angst –
zwischen persönlichen, ökonomischen und globalen Krisen


„Angst ist der Ausdruck für einen Gesellschaftszustand mit schwankendem Boden. Die Mehrheitsklasse fühlt sich in ihrem sozialen Status bedroht und im Blick auf ihre Zukunft gefährdet. Man ist von dem Empfinden beherrscht, in eine Welt geworfen zu sein, die einem nicht mehr gehört.“

Heinz Bude (*1954 in Wuppertal) ist einer der führenden deutschen Soziologen und Hochschullehrer. Er ist am Hamburger Institut für Sozialforschung tätig und Professor für Makrosoziologe an der Universität Kassel. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Armuts-, Exklusions- und Bildungsforschung. Bude ist Autor zahlreicher Bücher, unter anderem „Das Altern einer Generation. Die Jahrgänge 1928 bis 1948“, „Die Ausgeschlossenen. Das Ende vom Traum einer gerechten Gesellschaft“, „Bildungspanik. Was unsere Gesellschaft spaltet“. In seinem jüngsten Buch „Gesellschaft der Angst“ stellt er die Frage, welchen gesellschaftlichen Entwicklungen sich die Menschen vor dem Hintergrund allgegenwärtiger Krisen ausgeliefert sehen.

Heinz Bude an der Universität Kassel
Heinz Bude am Hamburger Institut für Sozialforschung
Heinz Bude auf Facebook


Heinz Bude im Gespräch mit Peter Huemer


Heinz Bude im Gespräch mit Peter Huemer


Heinz Bude im Gespräch mit Peter Huemer


Heinz Bude im Gespräch mit Peter Huemer


Heinz Bude im Gespräch mit Peter Huemer


Fotos: Christian Fischer